Kurze Antworten auf grosse Fragen

HAWKING, Stephen (2018): Kurze Antworten auf grosse Fragen. 2018.

Abstract

HAWKING, Stephen: „Kurze Antworten auf große Fragen“, Stuttgart 2018
Das Buch entstand am Ende seines Lebens. Im Kapitel „Warum wir die großen Fragen stellen“ versteckt sich seine eigene Biografie, wo er bereits auf der ersten Seite meint „Woher kommen wir? Was ist der Sinn und Plan hinter allem? Gibt es jemanden da draußen?“ (Seite 27) und gleichzeitig widerspricht er bereits hier allen bestehenden Anschauungen „Die Schöpfungsgeschichte der Vergangenheit erscheint heute als wenig brauchbar und glaubhaft“ (Seite 27)
Der Autor, ein Mensch, der den Tod vor sich sieht resümiert:
• „Mein Leben habe ich damit verbracht, in meinem Denken kreuz und quer durch das Universum zu reisen.“ (Seite 27)
• „Es war eine wunderbare Zeit, zu leben und in der Theoretischen Physik zu forschen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich unser Bild vom Universum erheblich verändert, und ich bin glücklich, wenn ich dazu einen Beitrag geleistet habe.“ (Seite 28)
• Dem Tod ins Auge blickend sagt er „Ich weiß nur zu gut, wie kostbar die Zeit ist. Nutzt den Augenblick! Handelt jetzt!“ (Seite 29) „Jetzt wurde jeder neue Tag zum Geschenk, nachdem meine Erwartungen auf null gesunken waren. Ich begann, mich über alles zu freuen, was ich hatte. Wo Leben ist, da ist auch Hoffnung.“ (Seite 35)
In einzelnen Kapiteln stellt er zehn große Fragen und versucht darauf eine Antwort zu geben.
Seine zentrale Fragestellung war „Hat das Universum einen Anfang?“ Mit seiner Forschung über die schwarzen Löcher versuchte Hawking Antworten zu finden. Er kritisiert auch, dass Naturwissenschaftler Fragen der Religion beantworten. Er bezweifelt einen Schöpfer und Gott. Im besten Fall kann er akzeptieren, dass GOTT die Verkörperung der Naturgesetze ist. Er prognostiziert auch, dass wir „am Ende dieses Jahrhunderts wissen, was Gott denkt.“ (Seite 53) Gott hat die Gesetze geschaffen, aber die Natur ist selbst entstanden. Er erklärt, dass es vor dem Urknall keine ZEIT gab. Da es keine Zeit gab, kann es auch keinen Gott gegeben haben. „Es gibt wahrscheinlich keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod. Ich nehme an, der Glaube an ein Jenseits ist lediglich Wunschdenken“. (Seite 62) „Aber es gibt eine Form, in der wir weiterleben: in unserem Einfluss und in den Genen, die wir an unsere Kinder weitergeben.“ (Seite 63)
Hawking verweist auf Aristarch von Samos, einen Philosophen, der 300 v. Chr. schon Mondfinsternis und Sonne als naturwissenschaftliche Erscheinungen erklärte. Neben Einstein war er für Hawking der wichtigste Wissenschaftler.
Eine der Fragen lautet „Wie hat alles angefangen?“. Er versucht den Schöpfungsmythos mit naturwissenschaftlichen Fakten zu begegnen und so die Fragen „Warum sind wir hier?“ und „Woher kommen wir?“ zu beantworten. Historisch – und im Buch wird immer wieder Historisches aufgearbeitet – verweist er auf das Buch Mose, wo es heißt, dass der Anfang der Zeit am Abend des 22. Oktober 4004 v.Chr. um 18 Uhr stattfand. Für viele Wissenschaftler und Philosophen war es unvorstellbar, dass das Universum einen Anfang hatte. Auch Aristoteles war „der festen Überzeugung, das Universum gebe es seit aller Ewigkeit“ (Seite 67) Die Größe des Universums sei für den Menschen unvorstellbar – so Hawking. Es gebe Milliarden und Abermilliarden von Galaxien und jede von ihnen enthalte wieder Milliarden und Abermilliarden von Sternen. Und noch heute wächst es weiter. Aber: „Irgendwann beginnt dann die Materie in sich zusammenzustürzen und in einem Big Crunch zu verschmelzen.“ (Seite 88). Ein mögliches Ende des Universums könnte in 20 Milliarden Jahren sein. Alle Sterne werden einmal ausbrennen.
Mit der Frage, ob es intelligentes Leben im Universum gebe, wird vor allem der Begriff „intelligentes Leben“ definiert und da beginnt er bereits beim Menschen selbst und seinem „ziemlich dummen“ Benehmen zu zweifeln. Er findet Computerviren durchaus als Lebewesen. Darüber hinaus hat jeder fünfte Stern „einen erdähnlichen Planeten“. Diese sind aber zu weit entfernt für uns. Um sie erreichen zu können, muss man Maschinen ins Universum zur Erforschung schicken. Kein Mensch kann sie lebend erreichen. Aber die Menschheit wird zunehmend auf externes Wissen zugreifen. Im18. Jahrhundert konnte ein Mensch noch die gesamte Literatur lesen. Heute bräuchte ein Mensch zum Lesen aller existierenden Bücher zehntausend Jahre. Der Mensch muss sich demnach spezialisieren. Leider stecken aber immer noch aggressive Triebe in ihm, wie sie die Höhlenmenschen brauchten. Im Zusammenhang mit Atomwaffen nicht ungefährlich. Gentechnische Veränderungen werden Übermenschen entstehen lassen, die mit den „normalen Erdenbürgern“ einen Konflikt entstehen lassen werden.
Früher waren die Menschen Katastrophen willkürlich ausgesetzt. Heute kann man zunehmend Vorhersagen treffen. Die Grundsätze der Naturwissenschaft lassen die Zukunft berechenbar machen, aber in der heutigen Praxis sind diese Berechnungen oft noch zu schwierig.
Die schwarzen Löcher sind Hawkings Spezialität und dem widmet er sich auch in einem Kapitel mit dem Titel „Was befindet sich in einem schwarzen Loch?“. Schwarze Löcher können Unmengen an Informationen enthalten. Sie können von uns nicht gesehen werden, weil sie, auf Grund ihrer Masse kein Licht austreten lassen. Man kann sie auch nicht erreichen. Von den kleinen schwarzen Löchern würden wir beim Eintritt zu Spaghetti verarbeitet werden und in den großen zu Tode gequetscht.
Bei der Frage, ob die Menschheit auf der Erde überleben wird ist Hawking nicht so optimistisch. „Unsere Welt ist politisch offensichtlich instabiler als je zuvor in meiner Erinnerung. Viele Menschen haben das Gefühl, wirtschaftlich und gesellschaftlich abgehängt zu sein. Das hat zur Folge, dass sie sich Populisten – oder zumindest populären Politikern – anschließen, die nur begrenzte Regierungserfahrung haben …die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass leichtfertige oder böswillige Kräfte eine weltweite Katastrophe auslösen.“ (Seite 173) Beim Phänomen der Erderwärmung geht er sogar so weit, dass er prognostiziert, dass die Erde ein Klima wie jenes auf der Venus bekommen könnte und die Temperatur weit über 250 Grad liegen könnte. Hawking sieht nur einen Ausweg: die Menschheit muss den Weltraum erobern und Menschen müssen die Erde verlassen, sonst werden sie ausgelöscht.
Vom Verbot der Genmanipulation hält er weniger. Alleine aus ökonomischen Gründen muss dies erlaubt sein. Diese Verbesserung der geistigen und körperlichen Qualitäten des Menschen wird eine neue Herausforderung werden.
Auch in der künstlichen Intelligenz sieht er eine Chance für die Menschen. Schon heute wird jede Generation besser und schlauer als die vorangegangene. Mit Maschinenintelligenz wird das weiter gesteigert. Die Gefahr sieht er darin, dass der Mensch mit seiner Langsamkeit von der Geschwindigkeit der Rechner überholt wird. Dies kann aber mittelfristig mehr Wohlstand und Gleichheit erzeugen. Mit KI könnten Armut und Krankheit endgültig beseitigt werden. Die Versorgung der Megastädte kann nur mit Robotern und deren Logistik bewältigt werden. Bereits 2025 wird es 30 Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern geben. Die Zukunft der Kommunikation wird in Gehirn-Computer-Schnittstellen liegen. Das menschliche Gehirn wird mit dem gesamten Internetwissen erweitert.
Im zehnten Kapitel, wie wir unsere Zukunft gestalten sollen, verweist er auf die Notwendigkeit des verstärkten naturwissenschaftlichen und technischen Wissens. Dies sei die Basis für zwei Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten:
• Erkundung des Weltraums und Auffinden alternativer Planeten zum Leben der Menschen
• Einsatz der Künstlichen Intelligenz zur Verbesserung der Welt
Stephen Hawking hat es nicht mehr erlebt, dass dieses Buch erschienen ist, wenngleich es das letzte war, das er geschrieben hat. So ist es auch als sein Nachlass zu sehen. Viel alternatives Denken, das auch jeden Leser zum Nachdenken bringen sollte.

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    Der Autor, ein Mensch, der den Tod vor sich sieht resümiert:
    •	„Mein Leben habe ich damit verbracht, in meinem Denken kreuz und quer durch das Universum zu reisen.“ (Seite 27)
    •	„Es war eine wunderbare Zeit, zu leben und in der Theoretischen Physik zu forschen. In den vergangenen 50 Jahren hat sich unser Bild vom Universum erheblich verändert, und ich bin glücklich, wenn ich dazu einen Beitrag geleistet habe.“ (Seite 28)
    •	Dem Tod ins Auge blickend sagt er „Ich weiß nur zu gut, wie kostbar die Zeit ist. Nutzt den Augenblick! Handelt jetzt!“ (Seite 29) „Jetzt wurde jeder neue Tag zum Geschenk, nachdem meine Erwartungen auf null gesunken waren. Ich begann, mich über alles zu freuen, was ich hatte. Wo Leben ist, da ist auch Hoffnung.“ (Seite 35)
    In einzelnen Kapiteln stellt er zehn große Fragen und versucht darauf eine Antwort zu geben.
    Seine zentrale Fragestellung war „Hat das Universum einen Anfang?“ Mit seiner Forschung über die schwarzen Löcher versuchte Hawking Antworten zu finden. Er kritisiert auch, dass Naturwissenschaftler Fragen der Religion beantworten. Er bezweifelt einen Schöpfer und Gott. Im besten Fall kann er akzeptieren, dass GOTT die Verkörperung der Naturgesetze ist. Er prognostiziert auch, dass wir „am Ende dieses Jahrhunderts wissen, was Gott denkt.“ (Seite 53) Gott hat die Gesetze geschaffen, aber die Natur ist selbst entstanden. Er erklärt, dass es vor dem Urknall keine ZEIT gab. Da es keine Zeit gab, kann es auch keinen Gott gegeben haben. „Es gibt wahrscheinlich keinen Himmel und kein Leben nach dem Tod. Ich nehme an, der Glaube an ein Jenseits ist lediglich Wunschdenken“. (Seite 62) „Aber es gibt eine Form, in der wir weiterleben: in unserem Einfluss und in den Genen, die wir an unsere Kinder weitergeben.“ (Seite 63)
    Hawking verweist auf Aristarch von Samos, einen Philosophen, der 300 v. Chr. schon Mondfinsternis und Sonne als naturwissenschaftliche Erscheinungen erklärte. Neben Einstein war er für Hawking der wichtigste Wissenschaftler. 
    Eine der Fragen lautet „Wie hat alles angefangen?“. Er versucht den Schöpfungsmythos mit naturwissenschaftlichen Fakten zu begegnen und so die Fragen „Warum sind wir hier?“ und „Woher kommen wir?“ zu beantworten. Historisch – und im Buch wird immer wieder Historisches aufgearbeitet – verweist er auf das Buch Mose, wo es heißt, dass der Anfang der Zeit am Abend des 22. Oktober 4004 v.Chr. um 18 Uhr stattfand. Für viele Wissenschaftler und Philosophen war es unvorstellbar, dass das Universum einen Anfang hatte. Auch Aristoteles war „der festen Überzeugung, das Universum gebe es seit aller Ewigkeit“ (Seite 67) Die Größe des Universums sei für den Menschen unvorstellbar – so Hawking. Es gebe Milliarden und Abermilliarden von Galaxien und jede von ihnen enthalte wieder Milliarden und Abermilliarden von Sternen. Und noch heute wächst es weiter. Aber: „Irgendwann beginnt dann die Materie in sich zusammenzustürzen und in einem Big Crunch zu verschmelzen.“ (Seite 88). Ein mögliches Ende des Universums könnte in 20 Milliarden Jahren sein. Alle Sterne werden einmal ausbrennen.
    Mit der Frage, ob es intelligentes Leben im Universum gebe, wird vor allem der Begriff „intelligentes Leben“ definiert und da beginnt er bereits beim Menschen selbst und seinem „ziemlich dummen“ Benehmen zu zweifeln. Er findet Computerviren durchaus als Lebewesen. Darüber hinaus hat jeder fünfte Stern „einen erdähnlichen Planeten“. Diese sind aber zu weit entfernt für uns. Um sie erreichen zu können, muss man Maschinen ins Universum zur Erforschung schicken. Kein Mensch kann sie lebend erreichen. Aber die Menschheit wird zunehmend auf externes Wissen zugreifen. Im18. Jahrhundert konnte ein Mensch noch die gesamte Literatur lesen. Heute bräuchte ein Mensch zum Lesen aller existierenden Bücher zehntausend Jahre. Der Mensch muss sich demnach spezialisieren. Leider stecken aber immer noch aggressive Triebe in ihm, wie sie die Höhlenmenschen brauchten. Im Zusammenhang mit Atomwaffen nicht ungefährlich. Gentechnische Veränderungen werden Übermenschen entstehen lassen, die mit den „normalen Erdenbürgern“ einen Konflikt entstehen lassen werden.
    Früher waren die Menschen Katastrophen willkürlich ausgesetzt. Heute kann man zunehmend Vorhersagen treffen. Die Grundsätze der Naturwissenschaft lassen die Zukunft berechenbar machen, aber in der heutigen Praxis sind diese Berechnungen oft noch zu schwierig. 
    Die schwarzen Löcher sind Hawkings Spezialität und dem widmet er sich auch in einem Kapitel mit dem Titel „Was befindet sich in einem schwarzen Loch?“. Schwarze Löcher können Unmengen an Informationen enthalten. Sie können von uns nicht gesehen werden, weil sie, auf Grund ihrer Masse kein Licht austreten lassen. Man kann sie auch nicht erreichen. Von den kleinen schwarzen Löchern würden wir beim Eintritt zu Spaghetti verarbeitet werden und in den großen zu Tode gequetscht.
    Bei der Frage, ob die Menschheit auf der Erde überleben wird ist Hawking nicht so optimistisch. „Unsere Welt ist politisch offensichtlich instabiler als je zuvor in meiner Erinnerung. Viele Menschen haben das Gefühl, wirtschaftlich und gesellschaftlich abgehängt zu sein. Das hat zur Folge, dass sie sich Populisten – oder zumindest populären Politikern – anschließen, die nur begrenzte Regierungserfahrung haben …die Wahrscheinlichkeit nimmt zu, dass leichtfertige oder böswillige Kräfte eine weltweite Katastrophe auslösen.“ (Seite 173) Beim Phänomen der Erderwärmung geht er sogar so weit, dass er prognostiziert, dass die Erde ein Klima wie jenes auf der Venus bekommen könnte und die Temperatur weit über 250 Grad liegen könnte. Hawking sieht nur einen Ausweg: die Menschheit muss den Weltraum erobern und Menschen müssen die Erde verlassen, sonst werden sie ausgelöscht.
    Vom Verbot der Genmanipulation hält er weniger. Alleine aus ökonomischen Gründen muss dies erlaubt sein. Diese Verbesserung der geistigen und körperlichen Qualitäten des Menschen wird eine neue Herausforderung werden.
    Auch in der künstlichen Intelligenz sieht er eine Chance für die Menschen. Schon heute wird jede Generation besser und schlauer als die vorangegangene. Mit Maschinenintelligenz wird das weiter gesteigert. Die Gefahr sieht er darin, dass der Mensch mit seiner Langsamkeit von der Geschwindigkeit der Rechner überholt wird. Dies kann aber mittelfristig mehr Wohlstand und Gleichheit erzeugen. Mit KI könnten Armut und Krankheit endgültig beseitigt werden. Die Versorgung der Megastädte kann nur mit Robotern und deren Logistik bewältigt werden. Bereits 2025 wird es 30 Städte mit mehr als zehn Millionen Einwohnern geben. Die Zukunft der Kommunikation wird in Gehirn-Computer-Schnittstellen liegen. Das menschliche Gehirn wird mit dem gesamten Internetwissen erweitert. 
    Im zehnten Kapitel, wie wir unsere Zukunft gestalten sollen, verweist er auf die Notwendigkeit des verstärkten naturwissenschaftlichen und technischen Wissens. Dies sei die Basis für zwei Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten:
    •	Erkundung des Weltraums und Auffinden alternativer Planeten zum Leben der Menschen
    •	Einsatz der Künstlichen Intelligenz zur Verbesserung der Welt
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