Nalas Welt. Ein Mann, eine Straßenkatze und eine Freundschaft, die alles ändert

Dean NICHOLSON: Nalas Welt. Ein Mann, eine Straßenkatze und eine Freundschaft, die alles ändert. 2021.

Abstract

NICHOLSON, Dean: „Nalas Welt. Ein Mann, eine Straßenkatze und eine Freundschaft, die alles ändert“, Köln 2020
In einer Literatursendung im Fernsehen sah ich einen Bericht über dieses Buch. Da mich Radfahrer, die weite Strecken fahren interessieren kaufte ich es, ohne mir viel davon zu erwarten. Noch dazu von so einem schrägen Vogel, der mit einer Katze reist. Als ich dann zu lesen begann konnte ich gar nicht mehr aufhören. Es war so spannend, dass ich am liebsten in einem Zug das ganze Buch gelesen hätte.
Ein Schotte brach mit seinem Freund mit dem Rad zu einer Weltumrundung auf. In Bosnien entzweiten sich die beiden. Dean fuhr allein weiter. Er fand eine ausgesetzte kleine Katze, die er rettete. Er nahm sie für seine weitere Reise mit. Mit einem Instagram Account machte er auf seine Katze und sich aufmerksam und bekam viele Follower. Die Sache wurde sehr bekannt und er ein Star. Er blieb aber der Einfachheit und Schlichtheit treu; schlief weiter im Zelt und fuhr mit seinem Rad. Von Bosnien radelte er über Montenegro und durch Albanien weiter nach Griechenland. In Santorin jobbte er als Kanuführer um wieder Geld für seine Reise zu haben. Von Griechenland setzte er in die Türkei über, durchquerte diese und besuchte Georgien und Aserbaidschan. Eine Weiterreise durch den Iran brach er ab und fuhr nach Ankara und Istanbul zurück. Über Bulgarien und Serbien kam er nach Budapest. Es war Winter und manchmal nicht so einfach. Trotzdem nächtigte er oft im Zelt, auch wenn es schneite. Für die Weiterreise durch Russland brauchte er ein Visum und flog nach London, um in der russischen Botschaft ein Visum zu bekommen. Ein einjähriges Visum war genehmigt. Nach dem er mehrere Tage seinen Pass abgeben hätte müssen und der Rückflug nach Budapest gebucht war verzichtete er auf das Visum und reiste ab. Am nächsten Tag schloss Ungarn die Grenzen wegen COVID19. Über seine Netzwerke konnte er ein Haus einer Familie beziehen, die umgekehrt in England festsaß. Hier endet das Buch. So wie so vieles, hat auch diese Reise die Pandemie gestoppt. Schaut man in den diversen Medien vorbei, so sieht man, dass Dave ein sehr geschäftstüchtiger Mann ist. Er verkauft Wandkalender, T-Shirts, Taschen, Bücher … ja sogar Essbesteck aus Bambus.
Das Buch gibt auch einen Einblick, welchen Einfluss digitale Medien haben können: Millionen Follower in Instagram, Facebook, Twitter.

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    Ein Schotte brach mit seinem Freund mit dem Rad zu einer Weltumrundung auf. In Bosnien entzweiten sich die beiden. Dean fuhr allein weiter. Er fand eine ausgesetzte kleine Katze, die er rettete. Er nahm sie für seine weitere Reise mit. Mit einem Instagram Account machte er auf seine Katze und sich aufmerksam und bekam viele Follower. Die Sache wurde sehr bekannt und er ein Star. Er blieb aber der Einfachheit und Schlichtheit treu; schlief weiter im Zelt und fuhr mit seinem Rad. Von Bosnien radelte er über Montenegro und durch Albanien weiter nach Griechenland. In Santorin jobbte er als Kanuführer um wieder Geld für seine Reise zu haben. Von Griechenland setzte er in die Türkei über, durchquerte diese und besuchte Georgien und Aserbaidschan. Eine Weiterreise durch den Iran brach er ab und fuhr nach Ankara und Istanbul zurück. Über Bulgarien und Serbien kam er nach Budapest. Es war Winter und manchmal nicht so einfach. Trotzdem nächtigte er oft im Zelt, auch wenn es schneite. Für die Weiterreise durch Russland brauchte er ein Visum und flog nach London, um in der russischen Botschaft ein Visum zu bekommen. Ein einjähriges Visum war genehmigt. Nach dem er mehrere Tage seinen Pass abgeben hätte müssen und der Rückflug nach Budapest gebucht war verzichtete er auf das Visum und reiste ab. Am nächsten Tag schloss Ungarn die Grenzen wegen COVID19. Über seine Netzwerke konnte er ein Haus einer Familie beziehen, die umgekehrt in England festsaß. Hier endet das Buch. So wie so vieles, hat auch diese Reise die Pandemie gestoppt. Schaut man in den diversen Medien vorbei, so sieht man, dass Dave ein sehr geschäftstüchtiger Mann ist. Er verkauft Wandkalender, T-Shirts, Taschen, Bücher … ja sogar Essbesteck aus Bambus.
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