Tagebuch der Aussiedlung

KARAHASAN, Dzevad (2019): Tagebuch der Aussiedlung. 2019.

Abstract

KARAHASAN, Dzevad: "Tagebuch der Aussiedlung". Klagenfurt Salzburg 1993 Der Bosnier Karahasan hat in diesem Buch Eindrücke aus der Belagerung Sarajevos durch die jugoslawische Armee in den 90er Jahren festgehalten. In vier Teilen:
Mit dem Kapitel "Sarajevo - Porträt der inneren Stadt" gibt er einen historischen Abriss.
In "Marindvorer Fragmente" wird die Situation der Kriegszeit in Eindrücken aus einem Stadtteil Sarajevos heraus beschrieben. Erste Beschießungen der Stadt, die zwar nicht überraschend aber doch überfallsartig kamen. Als Professor schildert er, wie er mit Studierenden auch während des Kriegszustands arbeitete. Seine Frau hat für eine Hilfsorganisation gearbeitet und da haben Menschen die Hilfe der UNO Organisation UNICEF abgelehnt, weil sie Kleider in serbischen Fabriken kaufte und in Bosnien verteilte. Als ein Mann beim Wasserholen eines natürliche. Todes stirbt wird er beneidet, weil er eben nicht kriegerisch umgekommen ist. Ein Gespräch mit einem Franzosen wird im Kapitel "De la methode" festgehalten. Journalist erwartete ein negatives Gespräch mit dem eingeschlossenen Autor, dieser sah aber vieles vom Leid positiv. Das Hotel Europa (Kapitel " Hotel Europa") wird vom Autor als Zentrum der Stadt angesehen, weil es n der Grenze zwischen dem türkisch muslimischen Teil und dem von der Österreichisch-Ungarischen Monarchie erbaute. Stadtteil liegt. In seiner Interpretation hat es von beiden Kulturen etwas in sich. Den Juden, die vor 500 Jahren erstmals in die Stadt kamen und die während der Belagerung fast alle die Stadt verließen wird ebenfalls ein Abschnitt gewidmet. In der Nachbemerkung erfährt man, warum und wie dieses Buch entstand.

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    Mit dem Kapitel "Sarajevo - Porträt der inneren Stadt" gibt er einen historischen Abriss. 
    In "Marindvorer Fragmente" wird die Situation der Kriegszeit in Eindrücken aus einem Stadtteil Sarajevos heraus beschrieben. Erste Beschießungen der Stadt, die zwar nicht überraschend aber doch überfallsartig kamen. Als Professor schildert er, wie er mit Studierenden auch während des Kriegszustands arbeitete. Seine Frau hat für eine Hilfsorganisation gearbeitet und da haben Menschen die Hilfe der UNO Organisation UNICEF abgelehnt, weil sie Kleider in serbischen Fabriken kaufte und in Bosnien verteilte. Als ein Mann beim Wasserholen eines natürliche. Todes stirbt wird er beneidet, weil er eben nicht kriegerisch umgekommen ist. Ein Gespräch mit einem Franzosen wird im Kapitel "De la methode" festgehalten. Journalist erwartete ein negatives Gespräch mit dem eingeschlossenen Autor, dieser sah aber vieles vom Leid positiv. Das Hotel Europa (Kapitel " Hotel Europa") wird vom Autor als Zentrum der Stadt angesehen, weil es n der Grenze zwischen dem türkisch muslimischen Teil und dem von der Österreichisch-Ungarischen Monarchie erbaute. Stadtteil liegt. In seiner Interpretation hat es von beiden Kulturen etwas in sich. Den Juden, die vor 500 Jahren erstmals in die Stadt kamen und die während der Belagerung fast alle die Stadt verließen wird ebenfalls ein Abschnitt gewidmet. In der Nachbemerkung erfährt man, warum und wie dieses Buch entstand.
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