Tom Sawyer

TWAIN, Mark (2018): Tom Sawyer. 2018.

Abstract

TWAIN, Mark: „Tom Sawyer“, Berlin 2008
Ein Jugendbuch, dass ich erst jetzt als Erwachsener las. Es ist aber nicht nur für Jugendliche, auch Erwachsenen bietet es Spannung. Eine Bubengeschichte aus Amerika in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es bietet mehrere Aspekte:
• Das Leben in einem amerikanischen kleinen Ort im 19. Jahrhundert.
• Die Abenteuer von Jugendlichen in einer noch nicht so technisierten Welt.
• Träume von Jugendlichen.
• Erziehungsmethoden des 19. Jahrhunderts.
Neben der detaillierten Schilderung des Lebens und der Landschaften bietet es viel Spannung. Spannung, die aus Abenteuern der Jugendlichen entstehen.
Letztlich endet es mit der Erkenntnis, das Geld nicht glücklich macht und der arme Huck, nachdem er mit seinem Freund Tom einen riesigen Schatz gefunden hat ist zwar reich, kann mit diesem neuen Leben aber nicht umgehen. „Das Reichsein ist nicht das, was man davon hermacht. Es bedeutet weiter nichts als Sorgen und nochmals Sorgen und Schweiß und nochmals Schweiß und man wünscht sich dauernd, man wär tot.“ (Seite 252)
Huck sagt „Mir gefallen die Wälder, der Fluss und die Fässer, und bei denen bleib ich.“ (Seite 253). Er kehrt zu seinem Strawanzerleben wieder zurück, weil er das geordnete bürgerliche Leben nicht aushält.

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    •	Das Leben in einem amerikanischen kleinen Ort im 19. Jahrhundert.
    •	Die Abenteuer von Jugendlichen in einer noch nicht so technisierten Welt.
    •	Träume von Jugendlichen.
    •	Erziehungsmethoden des 19. Jahrhunderts.
    Neben der detaillierten Schilderung des Lebens und der Landschaften bietet es viel Spannung. Spannung, die aus Abenteuern der Jugendlichen entstehen.
    Letztlich endet es mit der Erkenntnis, das Geld nicht glücklich macht und der arme Huck, nachdem er mit seinem Freund Tom einen riesigen Schatz gefunden hat ist zwar reich, kann mit diesem neuen Leben aber nicht umgehen. „Das Reichsein ist nicht das, was man davon hermacht. Es bedeutet weiter nichts als Sorgen und nochmals Sorgen und Schweiß und nochmals Schweiß und man wünscht sich dauernd, man wär tot.“ (Seite 252)
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