Zur Entlastung der Briefträger

BRANDSTETTER, Alois: Zur Entlastung der Briefträger. 2012.

Abstract

BRANDSTETTER, Alois: „Zur Entlastung der Briefträger“, St.Pölten – Salzburg 2011
Brandstetter gibt den Hauptfiguren seines 1973 erschienen Romans „Zu Lasten der Briefträger“ eine Chance Stellung zu beziehen. Humorvoll geschrieben. Lustig und angenehm zu lesen. Danke, dass Brandstetter nochmals sein Schreibzeug zur Hand genommen hat.
Die Gliederung des Buches erfolgt in 33 Stammtischtreffen der pensionierten Postler.
Diese Postausträger sagen, was sich das Volk denkt: „Kein Bürgermeister will ein Asylantenheim, alle wollen sie die Post im Ort haben, die meisten wollen auch die Kirche, ein Asylantenheim aber nicht.“ (Seite 122/123) Tendenziell hat das Buch aber eine politisch rechte Schlagseite. Könnte von einem FPÖ Mitglied geschrieben sein.
Den Rahmen für das Buch bildet der Vorsatz eines der drei Postler einen erotischen Roman zu schreiben. In einer Zeitungsmeldung wurde von einem Lateinlehrer berichtet, der sich an einer Nachhilfeschülern vergriffen hatte – oder vielleicht sie an ihm. Dies nahm sich der pensionierte Briefträger zum Anlass ein Buch darüber zu schreiben. Die erste Texte wollte er seinen Kollegen vorlesen, das verschob sich aber immer wieder, bis letztendlich das Buch aus war.
(Amman - Aqaba, 10.11.2012)

    BibTeX (Download)

    @book{BRANDSTETTER2012,
    title = {Zur Entlastung der Briefträger},
    author = {BRANDSTETTER, Alois},
    year  = {2012},
    date = {2012-11-10},
    abstract = {BRANDSTETTER, Alois: „Zur Entlastung der Briefträger“, St.Pölten – Salzburg 2011
    Brandstetter gibt den Hauptfiguren seines 1973 erschienen Romans „Zu Lasten der Briefträger“ eine Chance Stellung zu beziehen. Humorvoll geschrieben. Lustig und angenehm zu lesen. Danke, dass Brandstetter nochmals sein Schreibzeug zur Hand genommen hat.
    Die Gliederung des Buches erfolgt in 33 Stammtischtreffen der pensionierten Postler.
    Diese Postausträger sagen, was sich das Volk denkt: „Kein Bürgermeister will ein Asylantenheim, alle wollen sie die Post im Ort haben, die meisten wollen auch die Kirche, ein Asylantenheim aber nicht.“ (Seite 122/123) Tendenziell hat das Buch aber eine politisch rechte Schlagseite. Könnte von einem FPÖ Mitglied geschrieben sein.
    Den Rahmen für das Buch bildet der Vorsatz eines der drei Postler einen erotischen Roman zu schreiben. In einer Zeitungsmeldung wurde von einem Lateinlehrer berichtet, der sich an einer Nachhilfeschülern vergriffen hatte – oder vielleicht sie an ihm. Dies nahm sich der pensionierte Briefträger zum Anlass ein Buch darüber zu schreiben. Die erste Texte wollte er seinen Kollegen vorlesen, das verschob sich aber immer wieder, bis letztendlich das Buch aus war.
    (Amman - Aqaba, 10.11.2012)
    },
    keywords = {Brifeträger, Stammtisch},
    pubstate = {published},
    tppubtype = {book}
    }