Die Botschaft des Meeres. Was dir die Weiten erzählen

BAMBAREN, Sergio: Die Botschaft des Meeres. Was dir die Weiten erzählen. 2007.

Abstract

BAMBAREN, Sergio: „Die Botschaft des Meeres. Was dir die Weiten erzählen“, München 2006
Nach seinem Erfolg „Der träumende Delphine“ produziert Bambaren für die Literaturindustrie. Es ist aber nicht schlecht, wenngleich er sich mit seinem Schema wiederholt. Was „Im Strand unserer Träume“ ein alter weiser Mann ist, ist in diesem Roman ein Surfer. Er hinterlässt ihm Hinweise in einem Buch. Zwölf Tipps, wobei der letzte „Sprache der Wahrheit“ keinen Text mehr enthält. Er handelt unter anderem die Themen „Angst“, „Gib nicht auf“, „Ich bin frei“, „Zeit“ und „Alleinsein“ – um nur einige zu nennen ab. Dem jungen Surfer erzählt die Lebensweisheiten das Meer. Dieser schreibt sie auf und die Hauptfigur des Buches – das ich, das der Autor selbst sein könnte – liest es und interpretiert es in sein eigenes Leben. Stellvertretend für den Leser, der dasselbe auf sein eigenes Leben transferieren kann.
Einige Beispiele:
„Die Sprache der Wahrheit ist eine Sprache, die uns vor unserer Geburt geschenkt wird, und durch sie können wir uns mit allem verständigen, was uns umgibt: mit den Vögeln, den Walen, ja selbst mit den Wäldern und dem Mond. Sie ist keine Sprache, die gesprochen wird, sie ist eine spirituelle Sprache. Und sie ist in jedem Stück Materie enthalten, das Teil der Schöpfung ist.“ (Seite 11)
„Die Zeit verging, und die Jahre ließen um meine Augen die ersten Fältchen entstehen. Ich bekam weiter Gehaltserhöhungen, aber auch immer Mehr Falten.“ (Seite 41)
„Ich habe gelernt, Gott nicht nur in der Kirche, sondern auch in meinem Herzen zu finden, in den Menschen um mich herum, in der Schönheit der Natur, im Schaumkamm einer Welle.“ (Seite 46/47)
„Ich bin so geworden, wie andere es von mir erwarten, anstatt so zu sein, wie ich wollte.“ (Seite 50)
„Nie wieder werde ich ein bloßer Zuschauer sein. Von nun an bin ich die Hauptperson in meinem Leben.“ (Seite 65)
„Sterben ist keine Sünde – das Leben nicht voll und ganz auszukosten schon.“ (Seite 98)
(Wismar, 19.01.2007)

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    Einige Beispiele:
    „Die Sprache der Wahrheit ist eine Sprache, die uns vor unserer Geburt geschenkt wird, und durch sie können wir uns mit allem verständigen, was uns umgibt: mit den Vögeln, den Walen, ja selbst mit den Wäldern und dem Mond. Sie ist keine Sprache, die gesprochen wird, sie ist eine spirituelle Sprache. Und sie ist in jedem Stück Materie enthalten, das Teil der Schöpfung ist.“ (Seite 11)
    „Die Zeit verging, und die Jahre ließen um meine Augen die ersten Fältchen entstehen. Ich bekam weiter Gehaltserhöhungen, aber auch immer Mehr Falten.“ (Seite 41)
    „Ich habe gelernt, Gott nicht nur in der Kirche, sondern auch in meinem Herzen zu finden, in den Menschen um mich herum, in der Schönheit der Natur, im Schaumkamm einer Welle.“ (Seite 46/47)
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